Beschneidung

Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Eph2,8f

Auf dem Apostelkonzil (auch Apostelkonvent genannt) zwischen 44 n.Chr. und 49 n.Chr. in Jerusalem gab es für Paulus und Petrus wichtige Themen über jüdische Gebräuche:

  • Beschneidung
  • Opferdienst (& Zehnten)
  • Speisegesetze

Zusammenfassung:

Nach Paulus wurde nichtjüdischen Christen die Einhaltung der jüdischen Tora ganz erlassen.

Folglich sind nach Paulus seinem Verständnis im neuen Bund der GNADE weder Beschneidung, der Zehnte noch Speisegesetzte  aus dem alten Bund für die Heidenchristen bindend.

Nun schau dir deinen Pastor ganz genau an:

  • Ist er beschnitten, dann fordert er ganz konsequent die jüdischen Gebräuche der Tora wie Petrus und Lukas es auf dem Konzil auch taten. 🙂
  • Ist er NICHT beschnitten, begibt er sich ein einen grossen Widerspruch, da er einen Teil der jüdischen Gebräuche fordert, und andere wiederum nicht. Er möchte sich also die Rosinen rauspicken, oder besser gesagt, nur an Deine Kohle. 🙁