Sexualmoral

Ein unverheiratetes Pärchen wird der Gemeinde verwiesen. Sie hatten ihr Privatleben nicht in Einklang mit der Sexualmoral der Gemeinde gebracht.

Zeitgleich bekommt ein Mann Vergebung von der Gemeindeleitung zugesprochen. Er bereut ja seine bekanntgewordenen sexuelle Handlung an einer Minderjährigen.

Einerseits wollen beide erwachsene Menschen ihre Sexualität ausleben und dies wird als falsch angesehen.

Andererseits will eine minderjährige Person die Sexualität nicht in dieser Form ausleben. Dies hat aber von Seiten der Gemeinde keine Konsequenzen, und wie des dem Opfer geht, wie die Person fühlt und versucht ins Leben zurückzufinden, scheint der Gemeindeleitung egal zu sein…

Was ist so schlimm wenn beide wollen?

Warum ist es trotzdem OK, auch wenn eine Person nicht will?

Traurig…